Wie schätzen Internetnutzer ihr Wissen zu Cookies ein?

Diese Frage hat der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) in einer Studie klären lassen. Cookies werden zunehmend von aktuellen Browsern blockiert. Das hat Konsequenzen für Unternehmen und ihre digitalen Geschäftsmodelle.

61,9 Prozent der Internet-Nutzer können nach Selbsteinschätzung erklären, was ein Cookie ist. Ein Viertel (25,3 Prozent) sagten, sie könnten dies „auf jeden Fall“ erklären. 36,6 Prozent antworteten mit „eher ja“. Das Cookie hat offenbar eine hohe Bekanntheit. Denn auf die Frage „Woher hat Ihr Internet-Browser die Informationen, welche Werbung für Sie relevant sein könnte?“ antwortete die Hälfte (50,2 Prozent) mit „Cookies“. Immerhin 23,7 Prozent der Befragten war aber bewusst, dass auch Log-ins, also die Websites, in denen Nutzer mit eigenen Accounts unterwegs sind, hierzu beitragen können.

Tiefergehende Fragen der neuen BVDW-Studie zeigen, dass die Deutschen mit ihrer Selbsteinschätzung in Bezug auf Cookies im Großen und Ganzen richtig liegen. Mehr als jedem zweiten der Befragten (55,2 Prozent) ist bewusst, dass Cookies zur Speicherung von Daten genutzt werden. 59,5 Prozent sagten aus, dass Cookies der Personalisierung von Werbung dienen, sie liegen damit grundsätzlich richtig. 4,1 Prozent der Befragten glauben aber, dass Cookies den Zugriff auf persönliche E-Mails ermöglichen, womit sie falsch liegen. Bei der Befragung sagten fast die Hälfte (43,9 Prozent) aus, dass Nutzereinstellungen durch Cookies gespeichert werden sowie die Verweildauer auf Websites. Beide Informationen sind richtig.

Tiefergehende Fragen der neuen BVDW-Studie zeigen, dass die Deutschen mit ihrer Selbsteinschätzung in Bezug auf Cookies im Großen und Ganzen richtig liegen. Mehr als jedem zweiten der Befragten (55,2 Prozent) ist bewusst, dass Cookies zur Speicherung von Daten genutzt werden. 59,5 Prozent sagten aus, dass Cookies der Personalisierung von Werbung dienen, sie liegen damit grundsätzlich richtig. 4,1 Prozent der Befragten glauben aber, dass Cookies den Zugriff auf persönliche E-Mails ermöglichen, womit sie falsch liegen. Bei der Befragung sagten fast die Hälfte (43,9 Prozent) aus, dass Nutzereinstellungen durch Cookies gespeichert werden sowie die Verweildauer auf Websites. Beide Informationen sind richtig.

Alternativen zum Cookie werden nötig

 „Es überrascht und erfreut uns zugleich, dass die Verbraucher bereits so viel über Cookies wissen. Das zeigt, dass die Aufklärungsarbeit der letzten Jahre Früchte getragen hat“, sagt BVDW-Präsident Matthias Wahl. „Doch Cookies werden mittlerweile von einigen Browsern blockiert. Nun kommt es darauf an, die Nutzer auch über Alternativen zum Cookie aufzuklären. Die Umfrage bestätigt zudem, dass Einwilligungen im Digitalen nicht der Königsweg sind. Hier muss es künftig rechtlich und praktisch bessere Lösungen geben können.“ 

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