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Kosten und Nutzen

Die BG ETEM berechnet ihren Kooperationspartnern nur tatsächlich anfallende Kosten. Über ein transparentes und flexibles Vergütungsmodell kann der Partner den Grad der Unterstützung selbst festlegen und dadurch unmittelbaren Einfluss auf die Initial- und Betriebskosten nehmen.

Kostenarten

Es fallen folgende Kostenarten an:

  • Dedizierte Infrastrukturkosten: Kosten für Hard-  und Software, die speziell für den Kooperationspartner beschafft werden müssen. Hierunter fallen auch die Kosten für die SAP-Lizenzen.
  • Anteilige Infrastrukturkosten: Investitionen, die gemeinsam mit mehreren Kooperationspartnern genutzt werden und anteilig an die Kooperationspartner berechnet werden, sind als anteilige Infrastrukturkosten aufgeführt.
  • Leistungsabhängiger Basissatz: In Abhängigkeit von Projektgröße, Komplexität, Projektumfang können unterschiedliche Kosten für den Aufbau sowie für den späteren Betrieb entstehen.
  • Benutzerabhängige Kosten: Systemnutzung und Betreuungsaufwände sind sehr stark abhängig von der Benutzeranzahl. Aus diesem Grunde wird neben dem leistungsabhängigen Basissatz auch ein benutzerabhängiger Basissatz ausgewiesen. Je nachdem, welche Supportleistung erwartet wird, so werden auch unterschiedliche Kosten ausgewiesen.

Die Kosten für Personal der BG ETEM werden nach den jeweils aktuellen Tabellen für Kostenberechnungen und Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen festgelegt, die das Bundesministerium für Finanzen regelmäßig herausgibt.

Nutzenpotenziale

Der Nutzen für den Kooperationspartner liegt klar auf der Hand:

  • Keine Beschaffung und kein Betrieb von SAP-Systemen
  • Kein Personal für Betrieb und Administration
  • Günstige Projektkosten durch günstige Personalkosten des öffentlichen Dienstes
  • Nutzung von 15 Jahren SAP-Erfahrung der BG ETEM