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Kosten und Nutzen

Was kostet der Shared Service?

Personalkosten:

Die BGHW belastet ihren Kooperationspartnern lediglich Kosten, die ihr selbst wegen des Serviceangebots entstehen.

Falls die BGHW den Betrieb als Full-Service übernimmt, entstehen Personalkosten, an denen sich alle Kooperationspartner über einen Umlageschlüssel beteiligen:

  • Kosten für die Systemadministration werden pro Server kalkuliert und umgelegt
  • Kosten für die DMS-Administration werden auf Basis der Mitarbeiterzahlen, die mit DMS zu verwalten sind, umgelegt
  • Kosten für die fachliche Betreuung (z.B. Third-Level-Support, Änderungsmanagement) werden auf Basis der Mitarbeiterzahlen, die in DMS eingerichtet sind, umgelegt

Diese Kosten würden bei jedem Kooperationspartner einzeln in deutlich höherem Volumen anfallen, wenn jeder den Betrieb selbst durchführen würde (Synergie-Effekt in Folge von Standardisierung)

Davon abgesehen entstehen Kosten, die im Zusammenhang mit der Einrichtung der Systemkomponenten entstehen. Hierzu gehören:

Investitionskosten:

  • Hardwarekosten
  • Installationskosten, falls Installationen in Folge des Zeitdrucks vom Dienstleister durchgeführt werden muss
  • Lizenzgebühren für benötigte Software zum Aufbau des SIGUV DMS, insbesondere Documentum, Oracle, Jadice Viewer, TSM etc.

Laufende Kosten:

  • Kosten für Wartung auf Hardware
  • Pflegekosten für Software

Welche Ersparnisse bringt der Shared Service?

Die Kooperationspartner profitieren von den langjährigen Erfahrungen der BGHW in allen Bereichen, das vermeidet Kosten und Fehler.

Je nach Umfang der Service-Nutzung werden Synergie-Effekte beim Betrieb und in der Betreuung der Anwendung erzielt.